„Netzpolitik betrifft alle Lebensbereiche und alle politischen Ressorts“

Der Internationale Medienkongress diskutiert Bedingungen für und Ansprüche an eine digitale Medienordnung

Netzpolitik sei systemrelevant, betreffe alle Lebensbereiche und alle politischen Ressorts und müsse für eine klare Orientierung in der Digitalen Gesellschaft sorgen, sagte Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei Berlin, gestern beim Internationalen Medienkongress in Berlin. Für Berlin sei das Thema  Netzpolitik damit in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mit seiner Keynote leitete er in das Thema „Medienpolitik vs. Netzpolitik“ ein, über das er im Anschluss auf dem Podium mit Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer, Jan Kottmann, Leiter Medienpolitik / Senior Policy Counsel DACH, Google Deutschland, Claus Grewenig, Geschäftsführer, Verband Privater Rundfunk und Telemedien, und Prof. Dr. Susanne Stürmer, Geschäftsführerin, UFA Film und TV Produktion, unter der Moderation von Geraldine de Bastion, newthinking communications diskutierte.

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